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Klubmagazin August 2009

Nach einer positiven Vorrunde starteten wir mit dem Ziel, uns weiter zu verbessern, in die Rückrunde.
Die Resultate stimmten von Anfang an, aber trotz des Erfolges schrumpfte unser Kader bedenklich zusammen. Immer mehr Jungs konnten sich nicht mehr für einen Mannschaftssport begeistern und wollten sich die Zeit lieber irgendwo an einer Strassenecke vertreiben. Zum Schluss blieben uns noch 12 bis 13 Spieler, diese hatten es jedoch in sich. Mit einer Trainingsanwesenheit von über 95 Prozent legten wir die Grundlage für eine unheimliche Serie. Wir gewannen jedes Spiel der Rückrunde, einige sehr deutlich, wenige glücklich, jedoch alle mit wunderschönem Kombinationsfussball. Die logische Konsequenz war der eindeutige und verdiente Aufstieg in die 1. Stärkeklasse!
Nach solch einer Saison verdienen die Aufsteigerjungs das grösste Dankeschön, die mit ihrem Engagement gezeigt haben, wie toll Fussball sein kann. Ich bedanke mich bei den zahlreichen Fans und Eltern, ohne deren Unterstützung wäre dieser Aufstieg nicht möglich gewesen.
Zu guter Letzt möchte ich noch Roberto danken für die gute und sehr erfolgreiche Zusammenarbeit im letzten Jahr und hoffe, dass sein Rücktritt als Juniorentrainer nur temporär ist!

Junioren C-Trainer

Roger Glauser


Klubmagazin März 2009

Kaum war das Fussballhighlight schlechthin, die Fussball-EM im eigenen Land, vorbei, konnten wir bereits selbst wieder die Fussballschuhe schnüren. Traditionell beginnt die Vorbereitung im Sommer mit dem B-/C-Heimturnier in Laupen (das diesjährige Turnier fällt jedoch aus). Ein grosser Teil der Mannschaft spielte zum ersten Mal auf dem Originalspielfeld, dementsprechend benötigten wir einige Spiele, bis wir uns angepasst hatten.

Trotzdem spielten wir eine ansprechende Vorrunde und belegten den dritten Rang. Mit grosser Freude beobachtete wir fast jedes Wochenende, wie einige unserer C-Junioren bei den B-Junioren gute Spiele ablieferten. Vor allem von denjenigen, die bei den C-Junioren teilweise unterfordert waren, erwarte ich im Frühling wieder ähnliche Leistungen.

Im Hinblick auf die Rückrunde müssen wir leider einige Austritte verkraften. Ich bedaure dies sehr, vor allem weil es sich um Spieler handelt, die bereits mehrere Jahre in unserem Verein Fussball gespielt haben.

Zum Schluss möchte ich allen Eltern danken, die immer zahlreich die Jungs unterstützen und zu den Trainings resp. zu den Spielen fahren. Danke auch Roberto für die gute Zusammenarbeit und all den Jungs für ihren Einsatz. Ich hoffe, ihr habt noch lange Freude an der schönsten Freizeitbeschäftigung der Welt.

Junioren C-Trainer

Roger Glauser

Bericht Klubheft vom April 2007

Wir gingen mit einer Ungewissheit in die neue Saison, da wir ein sehr junges Kader besassen. Was bedeutete, dass von 15 Spielern nur gerade deren drei vom älteren Jahrgang (92) waren. Was uns aber auffiel war, dass in dieser Mannschaft enormes Potential steckt. Die spielerischen Voraussetzungen und das technische Können waren klar vorhanden. Einziges Manko war, dass wir im körperlichen Bereich zu den Kleinsten gehörten. Und genau das war in den meisten Spielen auch ausschlaggebend. In einigen Zweikämpfen reichte die Kraft nicht aus, um sich durchsetzen zu können. Es hat sich auch im Juniorenfussball einiges geändert. Viele Mannschaften sind innerhalb viel ausgeglichener. Das heisst, es sind nicht nur zwei bis drei Spieler, die den Unterschied ausmachen. Auch körperlich sind viele Spieler enorm weit. Leider fehlten bei uns diese Spieler. Leider ist es mir nicht ganz gelungen den Spielern zu verstehen zu geben, dass sie mehr an ihre Qualitäten glauben müssen. So kam es, dass sich die Spieler oft vor Spielbeginn beeindrucken liessen vom etwas grösseren Gegenspieler.

Insgesamt bin ich mit der Vorrunde aber zufrieden jeder hat sein Bestes gegeben und sich in den Dienst der Mannschaft gestellt. Ich bin überzeugt, dass die Mannschaft in der Rückrunde sich verbessern wird, dass sie aus den Fehlern gelernt hat und sich auch punkto Einstellung anders verhalten wird. Ich möchte mich bei allen Eltern bedanken, die uns zu den Auswärtsspielen begleitet haben. Sowie die tolle Unterstützung bei unseren Heimspielen. Ein Merci geht an Stéphane Buthey, der mich in den Trainings und den Spielen super unterstützt hat, ich bin der Meinung das wir uns optimal ergänzt haben.

Ich habe mich entschlossen, nach 14 Jahren Trainer des FC Laupen eine kleine Auszeit zu nehmen. Ich wünsche Stéphane und der Mannschaft für die Rückrunde alles Gute.

Der Trainer Bruno Büschi